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	<title>AvatarJournal - Unzensiertes</title>
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	<description>gemäß Art. 5 GG</description>
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		<title>Zur Gender-Diskussion</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 13:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Quotendiskussion der Partei der Grünen ist überholt. Quote ist das Gegenteil von freier Wahl geeigneter Bewerber. Benachteiligungen wegen des Geschlechtes oder anderer Merkmale gehören vor ordentliche Gerichte und nicht vor Quotenkommissionen. Die Piratenpartei nennt sich postgender und erfasst daher &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/zur-gender-diskussion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-966" title="ALS-Statistik" src="http://avatar.bluepages.de/wp-content/uploads/2012/05/ALS-Statistik.jpg" alt="" width="640" height="461" />Die Quotendiskussion der Partei der Grünen ist überholt. Quote ist das Gegenteil von freier Wahl geeigneter Bewerber. Benachteiligungen wegen des Geschlechtes oder anderer Merkmale gehören vor ordentliche Gerichte und nicht vor Quotenkommissionen. Die Piratenpartei nennt sich postgender und erfasst daher auch nicht das Geschlecht ihrer Mitglieder. Es ist zufällig, dass der weibliche Anteil im Vorstand mit 2 von 9 Mitgliedern proportional zur gesamten Mitgliederzahl ist. Bemerkenswert ist, dass eine als Männerpartei gescholtene Gruppierung eine Frau gegen zwei männliche Gegenkandidaten mit 94 % Zustimmung zum <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2012.1/Wahlergebnisse/Schatzmeister">Schatzmeister</a> gewählt hat. Ein Traumergebnis, welches nicht dem Geschlecht, sondern nur der Kompetenz zu verdanken ist.<br />
Überhaupt sollte das Geschlecht keine Rolle spielen, wenn es um die Besetzung von Ämtern und Vorstandsposten geht.<br />
Fakt ist aber immer noch das Rollenverständnis bei der Berufswahl: Die Mehrheit der Erzieher in Kindertagesstätten ist weiblich, die Mehrheit der IT-Mitarbeiter ist männlich. Männer stellen damit auch einen überproportionalen Anteil der Mitglieder der Piratenpartei. Mann und Frau sind biologisch verschieden. Durch die Evolution haben sie andere Denk- und Verhaltensschema entwickelt. Frauen haben in Sachen Schulabschlüssen die Männer längst überholt. Führungspositionen werden aber nicht von Schul- und Hochschulabgängern besetzt sondern von älteren Mitarbeitern. Bei deren Ausbildung waren vor Jahrzehnten die Studentinnen noch in der Unterzahl.<br />
Quotenregelungen sind undemokratisch weil bevormunden. Entscheidern und Wählern wird die Fähigkeit zu objektiven Entscheidungen abgesprochen. Parteien und Unternehmen grenzen Kompetenz aus, wenn sie Quoten erfüllen müssen.<br />
Der pure Zahlenvergleich der Anzahl von Vorstands- und Aufsichtsratspositionen in der Politik und Wirtschaft wird einer objektiven Betrachtung nicht gerecht weil er außer Acht lässt, dass es eine Phasenverschiebung zu Gunsten der Frauen gibt, die sich jetzt noch nicht in den Statistiken wiederspiegelt.<br />
Der übliche Zahlenvergleich von männlichen und weiblichen Spitzenmanagern berücksichtigt zeitliche Entwicklungen nicht, weil jahrzehntelange Entwicklungen mit ihren Auswirkungen unberücksichtigt bleiben. Bis ca. 1980 war die Mehrzahl der Abiturienten männlich. Für die meisten Führungspositionen benötigt man ein Abitur und ein Studium. Daher ist es natürlich, dass in der Altersgruppe der über 50 jährigen überhaupt kein Gleichgewicht bei der Besetzung von Spitzenpositionen möglich ist. Aus dieser Altersgruppe werden derzeit noch die meisten Spitzenmanager ausgewählt.<br />
In den 80er Jahren war das Verhältnis zunächst ausgeglichen und heute ist es so, dass fast 60 % der Abiturienten weiblich sind. Bis sich diese Zahl endgültig in Statistiken der Besetzung von Vorstandsämtern niederschlägt dürften weitere 20 Jahre vergehen. Dann sind die Männer-lastigen Jahrgänge aus dem Berufsleben ausgeschieden. Erst dann ist ein Vergleich ohne Strukturierung nach Altersklassen sinnvoll. Wenn dann immer noch die Mehrheit der Spitzenmanager männlich ist und für gleiche Arbeit höhere Einkommen bezieht, muss das hinterfragt werden.<br />
Derzeit haben Männer als Gesamtgruppe laut Statistik bei den Einkommen oft ungerechtfertigte Vorteile.<br />
Junge Männer werden zunehmend benachteiligt weil ihre <a href="http://jobs-oeffentlicher-dienst.stepstone.de/artikel/Frauenfoerderung_im_oeffentlichen_Dienst">Altersgenossinnen durch Quotenregelungen bevorteilt</a> werden.<br />
Bei den Schulabschlüssen sind sie mengenmäßig schon in Rückstand geraten und niemand spricht die Gründe dafür an.<br />
Die <a href=" http://www.alte-landesschule.de/wirueberuns.htm#stat">Statistik der Alten Landesschule Korbach</a> (ALS) wurde gewählt, weil der Autor dort selbst 1974 die Hochschulreife erwarb. Damals waren 58% der Absolventen männlich. 2011 sind es noch 37%. Tendenziell ist es an anderen Schulen ähnlich, wie die <a href="http://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Wer_besteht_das_Abitur_Z259_2011_6.pdf">Statistik aus NRW (Wer besteht das Abitur)</a> zeigt. Junge Männer sind in unserem Bildungs- und Frauenfördersystem langfristig die Verlierer. Die gewohnte Gender-Diskussion ist daher nicht mehr zeitgemäß.</p>
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		<title>Stilbildende Piraten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seehofer macht facebook-party. Das schien den eigenen Parteigängern weniger glaubhaft als der Partei, deren Gedankenwelt er sich zu bedienen beginnt. Eine Anleitung zur Anfertigung eines Parteiprogramms kann er aus dem nebenstehenden Video entnehmen. Wie verzweifelt die Politik ist, belegt neben &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/stilbildende-piraten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/csu-hotter-horst-seehofers-facebook-party/6560836.html" target="_blank">Seehofer macht facebook-party</a>. Das schien den eigenen Parteigängern weniger glaubhaft als der Partei, deren Gedankenwelt er sich zu bedienen beginnt.<iframe width="400" height="233" align="right" src="http://www.youtube.com/embed/FFoF1otM9js" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Eine Anleitung zur Anfertigung eines Parteiprogramms kann er aus dem nebenstehenden Video entnehmen.<br />
Wie verzweifelt die Politik ist, belegt neben der Erprobung zeitgemäßer Parties auch der Versuch, die Piraten mit der Neonazi-Szene zu vermischen. Schmuddelecken schienen bisher immer hilfreich, wenn man Mitbewerber auf billige Weise ausgrenzen wollte. Die Wähler haben den plumpen Versuch erkannt und strafen die ab, denen nichts Besseres einfällt. Mit den Wählern wandern die Mandate weg.<br />
Vielleicht treibt die Piraten auch nur der Gestaltungswille an. Nach so viel Dilettantismus, wie es bei Entscheidungen zur Kernenergie in den letzten Jahren beobachtet wurde und bei der Frage, wie der Euro noch zu retten ist, kann alles nur besser gemacht werden. Die Programme der Parteien sind wie Glaubensbekenntnisse. Umgesetzt wurde davon kaum etwas und Wähler werden damit auch nicht motiviert. Alles anders machen zu wollen reicht noch als Versprechen. Im nächsten Jahr sollten auch Ergebnisse zur Wahlentscheidung beitragen.<br />
Eine richtige Wahlparty geht am <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,829642,00.html" target="_blank">28. und 29. April in Neumünster</a> ab. Ein derartiges Spektakel wird sich die CSU jedoch nicht antun weil dort kein Posten nach Absprache vergeben wird. Wo würde es enden, wenn jedes CSU-Mitglied plötzlich für den Vorstand kandidiert und jedes Mitglied gleichberechtigt darüber abstimmen darf? </p>
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		<title>Politische Selbstreflexion per Wahl-O-Mat</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wahl-O-Mat steht wieder zum Selbsttest bereit. Als politisch interessierter Mensch kann man damit prüfen, ob die gefühlten Präferenzen mit den objektiven Einstellungen synchron sind. Die scheinbare Nähe zu den Grünen wird sich bei einem Piraten wie mir nie in &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/politische-selbstreflexion-per-wahl-o-mat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://avatar.bluepages.de/wp-content/uploads/2012/03/Wahlomat09-2012.png"><img class="alignright size-medium wp-image-929" title="Wahlomat-Ergebnis Konrad Rennert 2009 und 2012" src="http://avatar.bluepages.de/wp-content/uploads/2012/03/Wahlomat09-2012-288x300.png" alt="" width="288" height="300" /></a>Der <a href="http://www.wahl-o-mat.de/saarland2012/" target="_blank">Wahl-O-Mat</a> steht wieder zum Selbsttest bereit.<br />
Als politisch interessierter Mensch kann man damit prüfen, ob die gefühlten Präferenzen mit den objektiven Einstellungen synchron sind.<br />
Die scheinbare Nähe zu den Grünen wird sich bei einem Piraten wie mir nie in einer Wahl niederschlagen.<br />
Die oberlehrerhaft wirkenden Ökos sind nicht mehr am Puls der jungen und geistig jung gebliebenen Menschen. Führungsfiguren wie Claudia Roth nerven und werden mit Hysterie und Hypertonie assoziiert.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-930" title="Claudia Roth nervt" src="http://avatar.bluepages.de/wp-content/uploads/2012/03/HyperthonieHysterie2.png" alt="" width="400" height="225" />Wenn die Grünen zum Weltfrauentag in Selbstironie ein Plakat mit der Aufschrift &#8220;Wer nervt mehr als Claudia (Roth)?&#8221; im Bundestag zeigen, dann beweist das nur, dass sie ein Führungsproblem haben. Es kann wegen der innerparteilichen Frauenquote nicht gelöst werden.<br />
Frauen im Kompetenz-spektrum zwischen Angela Merkel und Marina Weisband sind für Führungspositionen in Politik und Wirtschaft auch ohne Quote die erste Wahl. Kompetenz und nicht die Quote ist ausschlaggebend. Wer wegen gefühlter Benachteiligungen Quoten will, muss das auch für Atheisten, Moslems, Christen, Vegetarier, Schwule, Lesben und so weiter fordern. Mit der Festlegung von Quoten werden demokratische Wahlen und freie Entscheidungen bedeutungslos. Wenn Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe trotz gleicher Qualifikation benachteiligt werden, sind Gerichte zur Festsetzung von Entschädigungen für erlittenes Unrecht zuständig.<br />
Das Prozedere der Spitzenfunktionärskür der Grünen war früher vielleicht noch populär, jetzt wirkt es nur noch so albern, wie das Casting der Bundespräsidentenkandidatin der Linken.<br />
Die Beobachtung und meine nach drei Jahren wiederholte Wahl-O-Mat Selbst-Analyse zeigt, dass viele Piraten keiner Links-Rechts-Denke entsprechen. Sie füllen die Lücke, welche die Liberalen hinterlassen haben, als sie zu einer Wirtschafts- und Lobbyisten-Partei wurden.<br />
Denkbar ist, dass ein Liberaler wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Naumann" target="_blank">Friedrich Naumann</a> heute die Piraten unterstützen würde, weil sie unsere Bürgerrechte besser vertreten, als die zur Splitterpartei verkümmernde FDP.<br />
Ob SPD oder CDU demnächst die immer wahrscheinlicher werdenden großen Koalitionen anführen ist mir als Pirat gleichgültig. Eine kreative Opposition kann viel bewirken, wenn sie von den großen Parteien plagiiert wird. Das war schon früher einmal so, als die Abschaffung der Kernkraft auf der Agenda der Grünen stand und dieses Ziel dann unter Angela Merkel umgesetzt wurde. Später zählt nur das Ergebnis.<br />
Wenn eine große Koalition durch das Wirken der neuen Bürgerbewegung sowohl unsere Freiheitsrechte sichert und unsinnige Abkommen wie Acta verhindert als auch die Staatsschulden zum Wohle zukünftiger Generationen abbaut, kann man als Pirat damit leben. Besser als Opposition die Regierung in die richtige Richtung treiben, als in einer Koalition frühzeitig den Elan verlieren und rasch zur Klientelpartei zu verkümmern. Die Grünen haben das schon einmal vorgemacht. Nach dem Ende der Kernenergie bleibt ihnen nicht mehr viel. Mit dem Lobbyismus für die Ökoindustrie sind sie bald genauso attraktiv wie die Linke und die FDP für ihre Klientel.</p>
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		<title>Tsunami &#8211; One Year After</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist die Tagesschau der ARD eine der objektivsten Nachrichtensendungen der Welt. Seit dem 31.01.2011 werden die kompletten 20 Uhr Sendungen im YouTube-Archiv bereit gestellt. Das ermöglicht uns zum Beispiel die Japan-Katastrophe vor einem Jahr zu verfolgen. Erst das starke &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/tsunami-one-year-after/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich ist die Tagesschau der ARD eine der objektivsten Nachrichtensendungen der Welt.<br />
Seit dem 31.01.2011 werden die kompletten 20 Uhr Sendungen im YouTube-Archiv bereit gestellt. Das ermöglicht uns zum Beispiel die Japan-Katastrophe vor einem Jahr zu verfolgen. Erst das starke Erdbeben im Pazifik vor der japanischen Küste, dann ein Tsunami mit Wellenhöhen jenseits der Vorstellungskraft von Atomkraftwerksbetreibern, dann die unausweichliche Reaktorkatastrophe.<br />
[<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chronologie_der_Katastrophe_in_Japan_von_2011" target="_blank">Chronologie der Katastrophe in Japan in 2011 in der Wikipedia</a>]<br />
Der Kraftwerksbetreiber Tepco und die japanische Regierung demonstrierten anschließend, wie hilflos selbst Länder mit modernster Infrastruktur solchen Katastrophen ausgeliefert sind. Deutschland beschließt daraufhin den Atomausstieg.<br />
Die nachfolgend eingebetteten Tagesschauvideos zeigen, wie sich die Katastrophe entwickelte. Die Auswirkungen auf unsere Politik und Millionen von Arbeitsplätzen in der Energiewirtschaft werden jetzt klar.<br />
11.3.2012<br />
Um 15:30 gibt es ein Beben der Stärke 9. Der folgende Tsunami verwüstet japanische Orte und Atomkraftwerke an der Pazifikküste.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/w6TsO_XZL8U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>12.3.<br />
Die Probleme in den Reaktoren werden noch kleingeredet, um die Bevölkerung zu beschwichtigen.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/fGR6pwAeVA8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>13.3.<br />
Es wird über den Einsatz von Meerwasser zur Kühlung der Reaktorkerne berichtet.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/02LDKu_2TFo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>14.3.<br />
Die Japanische Regierung befürchtet eine Kernschmelze in 3 Reaktoren.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/P8W8Vt0e7Qo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>15.3.<br />
Die IAEA bezeichnet die Lage in den japanischen Kraftwerken als beunruhigend.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ULrRLVoGNgI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>16.3.<br />
Eine Notmannschaft versucht mit Wasserwerfern und Wasserabwürfen die Kernschmelze zu verhindern. Eine partielle Kernschmelze wird eingeräumt. Kleine Lecks an der Reaktorhülle werden bestätigt. Die Plutonium-Brennstäbe sind ohne Wasserkühlung. Der Kaiser ist besorgt.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/jKzJ-ses7Zw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>17.3.<br />
Japanische Helfer riskieren ihr Leben um die Kernschmelze einzudämmen. Notstromleitungen sollen gelegt werden. 15000 Tote infolge des Tsunamis sind schon gefunden. Schneefälle führen zu hohem Stromverbrauch und Stromrationierungen. Die Atomdiskussion beginnt im Deutschen Bundestag.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hdZqNJHZfCc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS: Die Wahl des Artikeltitels wurde in Anlehnung an den Film &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7VG2aJyIFrA">The Day After</a>&#8221; getroffen.<br />
Im Nahen und Mittleren Osten wird derzeit mit nuklearem Feuer gespielt. Es bleibt zu hoffen, dass uns Tagesschau-Bilder von dort möglichen nuklearen Infernos erspart bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Obama-Merkel-PR-Contest</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Standard in Sachen &#8220;Lockerheit bei inszenierten Medienauftritten&#8221; liegt bei der Kanzlerin noch in weiter Ferne. Erfurt war die Premiere beim ersten zelebrierten Versuch der Bürgernähe Es geht kurzfristig auch lockerer zu. Dabei bleibt es spannend, wie lange dieses Filmchen &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/der-obama-merkel-pr-contest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Standard in Sachen &#8220;Lockerheit bei inszenierten Medienauftritten&#8221; liegt bei der Kanzlerin noch in weiter Ferne.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/sLzECY8sYpE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erfurt war die Premiere beim ersten zelebrierten Versuch der Bürgernähe</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/YzCCpQ5XJb0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es geht kurzfristig auch lockerer zu. Dabei bleibt es spannend, wie lange dieses Filmchen sichtbar bleibt…</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/sB-RximE5Ro?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielleicht sollte sie beim nächsten Mal Mick Jagger einladen, der war auch bei Obama im Hintergrund zu sehen und das mit den Wolken für Angie muss er schon vor Jahrzehnten geahnt haben&#8230;</p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/hfYllGOLBp4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beginn des Songtextes passt jedenfalls auch noch in der Übersetzung:<br />
&#8220;Angie, Angie<br />
Wann werden all diese Wolken endlich verschwinden?<br />
Angie, Angie<br />
Wohin werden sie uns von hier bringen?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetprovider sind keine Hilfssherrifs</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:16:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn alle so wären wie &#8220;Schnarri&#8221; [YouTubeVideo mit Pelzig] dann wäre die FDP wieder als Bürgerrechtspartei wählbar. Falls die FDP bald dank Niebel &#38; Co. verschwindet, werden manche Piraten eine erfahrene Käpferin für Bürgerrechte gern in ihrer Partei sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/WhgMS_lnbhs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn alle so wären wie &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Leutheusser-Schnarrenberger">Schnarri</a>&#8221; [<a href="https://www.youtube.com/watch?v=USEeD1FR4nc">YouTubeVideo mit Pelzig</a>] dann wäre die FDP wieder als Bürgerrechtspartei wählbar. Falls die FDP bald dank <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ASN-0pBOgfk">Niebel &amp; Co</a>. verschwindet, werden manche Piraten eine erfahrene Käpferin für Bürgerrechte gern in ihrer Partei sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Partizipation in Sachen Medienkompetenz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unseren Kitas propagieren bereits übereifrige Pädagogen die Partizipation für die Drei- bis Sechsjährigen. Damit sollen Kinder für richtige Entscheidungen zum Leben in der Gemeinschaft befähigt werden. Später hingegen, wenn die Kinder ins internetfähige Alter kommen, lassen oftmals sinnvollere Partizipationsbemühungen &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/partizipation-in-sachen-medienkompetenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren Kitas propagieren bereits übereifrige Pädagogen die Partizipation für die Drei- bis Sechsjährigen. Damit sollen Kinder für richtige Entscheidungen zum Leben in der Gemeinschaft befähigt werden. Später hingegen, wenn die Kinder ins internetfähige Alter kommen, lassen oftmals sinnvollere Partizipationsbemühungen nach, weil das zu viel Mühe und Zeit kostet. Eltern wundern sich erst, wenn sie wegen der unbeaufsichtigten und unbedarften Aktivitäten des Nachwuchses Post erhalten, auf die sie gern verzichtet hätten &#8211; Rechnungen, Abmahnungen, Unterlassungserklärungen gehören zu den Folgeerscheinungen unzureichender Medienkompetenz.</p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/DPAYnyUl0_U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich selbst war auch schon davon betroffen, weil eines unserer Kinder in irgendeiner Abofalle seine E-Mail-Adresse eingesetzt hatte und damit einem wertlosen Abo zugestimmt hatte. Nur massiver Widerspruch mit dem Hinweis, dass das Kind noch nicht geschäftsfähig ist und wir für diese Fälle eine Rechtsschutzversicherung haben, verhinderten monatliche Kosten, welche das Taschengeld des naiven Sprösslings weit überstiegen.<br />
Der Vorfall war Anlass, dass wir uns mit den Kindern verstärkt mit der bis dahin unterentwickelten Medienkompetenz beschäftigt haben. Die Einsicht der Notwendigkeit war jetzt vorhanden, weil das Taschengeld und der Internetzugang zur Disposition standen. Das wurde noch verstärkt, als Eltern von Schulkameraden berichteten, dass Sie mit Anwälten aus Hamburg korrespondierten, die unerlaubtes Filesharing mit Hilfe der Providerdaten nachgewiesen haben. Ein „Glück“, dass die lieben Abzockeranwälte so nett waren und statt der geforderten 6000 nur 700 Euro bei einem Vergleich und einer unterschriebenen Unterlassungserklärung haben wollten.<br />
Mittlerweile besitzen schon viele Grundschüler internetfähige Hardware und das erzwingt bei den Eltern der vom Internet ausgeschlossenen Mitschüler eine Nachrüstung damit sich die Sprösslinge nicht aus der SchülerVZ- und Facebook-Gemeinschaft ausgegrenzt fühlen.<br />
Wenn mehr als ein Drittel der Schüler von Cyber-Mobbing betroffen sind, sollten sich Eltern damit beschäftigen, welche Gefahren durch mangelhafte Medienkompetenz drohen. Die Sorgfalt der Eltern darf sich nicht darauf beschränken, dass man einen sicheren Schulweg sucht. Wer sein Kind täglich mit dem Auto zum Schuleingang fährt und die Wege des Kindes im Internet nicht begleitet, ist mitschuldig, wenn das naiv handelnde Kind ein Opfer der Internetkriminellen wird. Nebenbei sind auch noch politische Rattenfänger zur Nachwuchswerbung für radikale Parteien tätig. Gerade Kinder mit wenig sozialen Kontakten sind gefährdet. Einstiegsdrogen mit Suchtpotential haben Kampfspiele wie World of Warcraft und Counterstrike. Ob Amokläufe dadurch häufiger auftreten ist nicht gesichert, es zeigt sich nur, dass amoklaufende Täter das Internet bei ihren Tatvorbereitungen nutzten.<br />
Das Internet ist dennoch unverzichtbar und verantwortliche Eltern und Erzieher müssen darauf achten, dass junge Menschen sinn- und planvoll damit umgehen können. Das aussprechen von Verboten ist nicht zielführend. Aufklärung über Risiken und glaubwürdige Vorbilder sind eher geeignet, schlimme Folgen zu verhindern.<br />
Wer sich fast 3 Stunden mit den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DPAYnyUl0_U&amp;list=PL8ACC0F249B462FBB&amp;index=1&amp;feature=plcp">17 Videos der YouTube-Playlist</a> beschäftigt, hat einen Überblick über die gesamte Problematik der Medienkompetenz bei Heranwachsenden und hat auch nebenbei eigene Wissensdefizite beseitigt. Die Kunden der jetzt verhafteten Megauploadbetreiber waren hauptsächlich Erwachsene, die jetzt in manchen Fällen mit Bestrafung rechnen müssen weil sie Urheberrechte missachtet haben.</p>
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		<title>Cyber-Kriegsschauplätze</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kriege laufen heute anders ab: Man sabotiert via Internet die Infrastruktur des Gegners und man diskreditiert missliebige Politiker durch Veröffentlichung von kompromittierenden Daten. Wer die Guten und die Bösen sind, das hängt vom eigenen Standpunkt ab. Bei der Beseitigung von &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/cyber-kriegsschauplaetze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ikMZqqFp3a0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kriege laufen heute anders ab: Man sabotiert via Internet die Infrastruktur des Gegners und man diskreditiert missliebige Politiker durch Veröffentlichung von kompromittierenden Daten.<br />
Wer die Guten und die Bösen sind, das hängt vom eigenen Standpunkt ab.<br />
Bei der Beseitigung von Diktatoren sind sich alle Demokraten einig. Im israelisch-arabischen Konflikt wird es schon schwierig, weil das Gute und das Böse auf beiden Seiten zu finden ist.<br />
Heute berichtete die <a href="http://www.juedische-allgemeine.de">Jüdische Allgemeine</a> über eine Schlacht im Cyber-Krieg: Arabische Hacker eröffnen im Internet eine neue Front gegen Israel. Websites der Fluggesellschaft El Al und der Tel Aviver Börse werden lahm gelegt und gestohlene israelische Kreditkartendetails werden veröffentlicht, damit ihren Besitzern bzw. israelische Banken geschädigt werden.<br />
Wie Bombenabwürfe über Großstädten schädigt solches Verhalten überwiegend Unschuldige. Angegriffene Regierungen werden Exempel statuieren wenn sie über Mittel verfügen. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann erste Hacker ihr Leben verlieren.<br />
Vor ein paar Tagen erschien in der Jüdischen Allgemeinen auch ein <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/print/id/12049">bemerkenswerter Artikel</a> der politischen Geschäftsführerin der Piratenpartei.<br />
Sie wendet sich gegen die Methoden der Anonymen Hacker, wenn diese Gesinnungsschnüffelei betreiben ohne dass Rechtsverstöße vorliegen.</p>
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		<title>Wissensmanagement im Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Führungskräfte nehmen gern den Begriff „Lernende Organisation“ in den Mund und wissen nur aus der Theorie, worum es geht. Teil 2 Teil 3 Handlungsbedarf in der Wirtschaft und in der Politik wird leider erst bei horrenden Verlusten erkannt. Dann &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/wissensmanagement-im-enterprise-2-0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Führungskräfte nehmen gern den Begriff „Lernende Organisation“ in den Mund und wissen nur aus der Theorie, worum es geht.</p>
<div><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/915912" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="640" height="533"></iframe>
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<p><a href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation"><br />
Teil 2</a> <a href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/anleitung-zum-handeln-wissensmanagement-im-enterprise-20">Teil 3</a><br />
Handlungsbedarf in der Wirtschaft und in der Politik wird leider erst bei horrenden Verlusten erkannt.<br />
Dann ist es oft schon zu spät für den Richtungswechsel.<br />
Die Softwarebeschaffung und Installation ist kein Problem. Es sind die Menschen, die durch Schulungen und durch geeignete Vorbilder langsam überzeugt werden müssen. Das geht nicht in Quartalen. Der Erfolg wird sich erst nach mehreren  Jahren einstellen.<br />
Über soziale Medien vernetzte Menschen haben Vorteile. Sie wollen teilhaben an der gesellschaftlichen Entwicklung und wollen auch im Unternehmen mehr partizipieren als bisher. Flache Hierarchien werden von Facebook, Twitter &#038; Co optimal unterstützt und jüngere und aufgeschlossene ältere Fach- und Führungskräfte wandern zu Unternehmen, die ihren kreativen Neigungen mehr Raum geben als die klassischen Organisationen von früher.<br />
Im Rahmen eines Projektes von T-Systems ist eine dreiteilige  Präsentationsreihe zum Wissensmanagement freigegeben worden. Alle, die sich in das Thema Wissensmanagement neu einarbeiten müssen, können in weniger als einer Stunde interessante Aspekte kennenlernen.</p>
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		<title>Jahreswechsel auf Norderney</title>
		<link>http://avatar.bluepages.de/jahreswechsel-auf-norderney/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uhren gehen anders wenn man auf eine Insel fährt. Zum Jahresende hatten wir Lust auf die Nordsee. Weil bei der Ankunft gerade Sturm und Hochwasser war, konnten wir beim Übersetzen eine halbe Stunde sparen weil die Fähre den direkten &#8230; <a href="http://avatar.bluepages.de/jahreswechsel-auf-norderney/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uhren gehen anders wenn man auf eine Insel fährt. Zum Jahresende hatten wir Lust auf die Nordsee. Weil bei der Ankunft gerade Sturm  und Hochwasser war, konnten wir beim Übersetzen eine halbe Stunde sparen weil die Fähre den direkten Weg über das Ostfriesische Wattenmeer nehmen konnte.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ZCyA2N_7tGI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am nächsten Tag schien die Sonne und verleitete eine Touristenfamilie  während der Ebbe durch das Watt zu gehen. Offensichtlich reichten die Kenntnisse nicht zur sinnvollen Planung und die <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/dramatische-hubschrauberrettung-auf-norderney-25909">Hubschrauberrettung</a> verhinderte Schlimmeres.<br />
Das Urlaubsende auf Nordseeinseln kann man nicht genau kalkulieren, weil bei starkem Sturm <a href=" http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/511817/Insulaner-bleiben-gelassen.html">die Fähren nicht verkehren</a>, wie es ein paar Tage später geschah. Wir hatten nur Wartezeit auf dem Parkplatz an der Fähre. Trotz der Zahlung von 4 Euro Parkgebühr pro Tag akzeptierte die Schranke unser Parkticket nicht, so dass wir die Reederei anrufen mussten, um nach einer halben Stunde mit dem Auto endlich den Heimweg antreten zu können.<br />
Die Norderneyer-Bausünden der letzten Jahrzehnte und die Widrigkeiten des Wetters nimmt man bei der erfrischenden Umgebung gern in Kauf. Die Menschen sind freundlicher als an den meisten Urlaubsorten.<br />
Wenn man nach der Silvesternacht in der Hektik der Abreise seine Lesebrille vergisst, wird sie von der <a href="http://www.hotel-stranddistel.de/Kiefernhaus/kiefernhaus.html">Chefin des Hauses</a> persönlich eingesammelt und ohne Aufheben nachgesendet. Wahrscheinlich ertragen die Ostfriesen ihre Touristen so gut, weil sie sich in langen Herbst- und Wintermonaten von ihnen in stressarmer Umgebung erholen können <img src='http://avatar.bluepages.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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